Samstag, 6. März 2010

Unterwegs im Wallis

Wie erklärt man einem italienischen Zollbeamten, der weder Deutsch noch Englisch spricht, dass die 3 Snowboards, Ski, 2 Paar Skischuhe und Unmengen an sonstiger Skiausrüstung im Kofferraum wirklich zum Eigengebrauch einer Person und nicht zum Schmuggeln da sind? Keine Ahnung um ehrlich zu sein, aber der Martin hats dann doch irgendwie mit Händen und Füßen geschafft und in die Schweiz einreisen dürfen. Vom Frühlingseinbruch in Wien geflohen, stößt er in Brig zu uns dazu und wir machen uns auf den Weg nach Bellwald, einem kleinen aber feinen Skigebiet im Wallis, mit echt gutem Freeride-Potential. Doch auch in der Schweiz ist es die letzten Tage etwas wärmer gewesen und die restlichen Stunden des Tages werden bei angenehmen Temperaturen mit dem Testen von Wanderschuhen als Skischuhen und einer Kickersession, direkt neben dem Parkplatz vor der untergehenden Sonne verbracht.









Trotz der warmen Temperaturen ist der Schnee um einiges besser als erwartet und Bellwald begrüßt uns mit Kaiserwetter. Da wir scheinbar die einzigen Skifahrer mit Freeride Ambitionen im Gebiet sind, haben wir den ganzen Tag Zeit unsere Lines in unverspurtes Gelände zu ziehen - mit herrlichem Blick aufs Matterhorn, versteht sich.
























Aufgrund schlechter Sicht an den darauffolgenden Tagen brechen wir unsere Zelte in Bellwald ab und fahren nach Leukerbad um uns dort einen Eindruck vom Skigebiet und den Freeridemöglichkeiten zu machen.

Wieder ein Gebiet mit großem Potential, doch leider ist auch hier die Sicht zu schlecht und nach ein paar Abfahrten beschließen wir den Rest vom Tag im Burgerbad zu verbringen.

















Die beste Entscheidung seit langem! Dampfgrotte, Whirlpools, und 2 Wasserrutschen tragen maßgeblich zur Steigerung des Wohlbefindens bei und sind der perfekte Abschluss für unseren Aufenthalt im Wallis.

mario

Mittwoch, 3. März 2010

Verbier

Es läuft momentan alles darauf hinaus, dass wir unsere Skibum-Karrieren noch lange nicht beenden können. Denn nach Chamonix finden wir mit Verbier ein weiteres Skigebiet, in dem wir eine, wenn nicht sogar mehrere Saisonen verbringen könnten. Wieder ist vom tief verschneiten Wald bis hin zum fast senkrechten Steilhang alles vorhanden. Und zu den Terrain-technisch gesehen perfekten Voraussetzungen gesellen sich auch noch Wetterverhältnisse wie wir sie besser nicht erwischen hätten können.

Alles beginnt mit mehreren Stunden intensivem Dauerschneefall über Nacht der auch während dem gesamten ersten Tag nicht mehr richtig aufhören will. Wir flüchten vor der schlechten Sicht in den manchmal lichten, manchmal dichten Bergwald unter der Gondelbahn welcher sich uns als reinste Spielwiese präsentiert. Eigentlich eh unser Lieblings-Terrain, und eigentlich eh unsere Lieblingsbedingungen. Klingt nach einer plausiblen Erklärung für unser Dauergrinsen.

















Als dann am Abend der fast-Vollmond die umliegenden Berge beinahe taghell erleuchtet und wir untereinem herrlichen Sternenhimmel in unseren Schlafsäcken Schutz vor der klirrenden Kälte suchen wissen wir beide: Der morgige Tag hat seeehr viel Potential! Wir träumen schon von jeder Menge Tiefschneespaß unter blauem Himmel, nur um am nächsten Tag festzustellen, dass es noch besser ist als im Traum. Was soll ich noch großartig schreiben? Stiebender Pulverschnee, wolkenloser Himmel und Skigelände wie wir es steiler, felsdurchsetzter, abwechslungsreicher und landschaftlich schöner kaum erlebt haben.























Mit der Absicht irgendwann für längere Zeit zurückzukehren verlassen wir Verbier mit wehem Herzen und schönen Erinnerungen. Aber der Martin vom HangLoose in Wien kommt uns für eine Woche besuchen und er sagt er weiß nicht ob’s sein Bus überhaupt bis zur Schweizer Grenze schafft. Besser wir fahren ihm ein Stückerl entgegen.

bastl

Montag, 1. März 2010

Chamonix

Bis vor kurzem waren wir noch der Ansicht italienische Mautgebühren seien überteuert und nicht mehr zu toppen. Dann sind wir durch den Mont-Blanc Tunnel nach Frankreich eingereist. Im Tunnel sind wir noch skeptisch, ob Chamonix für 46€ Maut entschädigen kann, doch schon der erste Blick aus der Röhre auf der französischen Seite gibt uns Gewissheit. Bienvenue a la Haute Montagne!

Die grandiose Bergkulisse mit schroffen Felsen, blau leuchtendem Gletschereis und dem alles überragenden Mont Blanc verschlägt uns erst mal ein wenig die Sprache. Gut, dass wir noch rechtzeitig genügend Worte finden um uns per Telefon mit Natalie für den nächsten Tag zum Skifahren zu verabreden. Für die nächsten beiden Tage ist die Australierin der beste Guide den man sich nur wünschen kann. Wie sehr viele passionierte Skifahrer aus aller Welt verbringt auch sie die gesamte Saison in Chamonix, vermutlich die zweitbeste Art einen Winter zu verleben, knapp hinter der Version mit dem Campingbus…









Sehr bald erkennen wir die unbestreitbaren Vorzüge von Chamonix. Viele sehr lange Variantenabfahrten, mehrere Skigebiete mit unterschiedlichstem Terrain (von höchstalpin bis hin zu Treeruns ist alles dabei) und vor allem die äußerst lebendige Community von Skibums aus allen erdenklichen Erdteilen. Wir genießen das geführte Freeriden und lernen viele nette Leute kennen. Und als uns Natalie am Abend auch noch zu sich in ihr „Appartment“ einlädt werden wir schon ein wenig neidig. So gern wir unseren Campingbus mögen, das kleine Häuschen mit der unterdimensionierten Eingangstür hat’s uns schon ein wenig angetan…









Wir sind uns beide einig: In Chamonix könnten wir locker eine Saison verbringen! Und das, obwohl wir mit Grand Montets und den über 1000hm-Abfahrten von der Mittelstation(!) der Aguille du Midi Seilbahn erst an der Oberfläche gekratzt haben. Cest magnifique! Es lebe der Skibum-Lifestyle.








bastl

Donnerstag, 25. Februar 2010

Nissan MysticXperience 2010

Gut 10h nach unserer Abfahrt erreichen wir spätabends unseren Schlafplatz in Pont-Saint-Martin im Aostatal, unweit von Gressoney. Nach rund 800km Autofahrt, die Co-Pilot Bastl schon zum Vorschlafen genutzt hat komme auch ich endlich zu meinem wohlverdienten Schlaf. Da der Contest aufgrund des Wetters um einen Tag nach hinten verschoben wurde, bleibt uns am Donnerstag genug Zeit um Gressoney – La Trinitè und die Umgebung zu erkunden. Schon auf der Welcome Party lernen wir einige nette Leute kennen und bald kommt gemütliches Community-Feeling auf, welches uns glücklicherweise bis hin zur Siegerehrung begleitet.

Überrascht von der Tatsache, dass wir uns beide überhaupt für diesen Freeride World Tour Qualifier Contest qualifiziert haben beschließen wir folgendes: Sollte jemand von uns ins Finale kommen, rasiert er sich den Bart oder färbt sich die Haare blond…
Freitagmorgen steht eigentlich die Face-Inspection auf dem Plan, aber aufgrund des schlechten Wetters und zu starkem Wind ist es gar nicht möglich zum Face zu kommen und wir beschließen mit Daniel und Jojo, unseren Lieblingsbayern, etwas shredden zu gehen. Trotz schlechter Sicht und absoluter Ortsunkundigkeit sind schnell einige Lines in den Pulverschnee gezogen und der restliche Tag vergeht wie im Flug.

Auf zum Ridersmeeting – 18.00! Doch in Italien gehen die Uhren etwas langsamer und deshalb nutzen wir die Zeit um unsere Startnummern ab zu holen. Nach dem Motto:“ Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“ ziehen wir die Nummer aus einer Box. Bastl la „quindici“ (15) und ich la „trentotto“ (38). Mit einer gemütlichen Stunde Verspätung beginnt der etwas chaotische aber äußerst amüsante Vortrag der Organisatoren doch noch. Wir sehen zum ersten Mal Fotos vom Quali-Face und in perfektem Italienglisch werden uns die wichtigsten Dinge bezüglich des Contests erklärt. Mit den Abschließenden Worten: „If you break some arms or legs, don’t move! So we send helicopter“ waren auch alle Fragen bezüglich der Sicherheit abgeklärt.
Ab ins Auto und Schlafen lautet die Devise!












Nach Startnummernanprobe vor dem Auto und Lines scouten auf der Digicam schlafen wir beide mit einem Grinsen direkt neben der Talstation ein. Da uns das Gas schon in der vorhergehenden Nacht ausgegangen ist, werden wir am nächsten Morgen auch mit dem selben (eingefrorenen) Grinsen wieder munter. Doch das ist nebensächlich, denn perfektes Wetter begrüßt uns am Tag der Qualifikation. Voller Motivation packen wir unsere Ausrüstung und stürmen in die erste Gondel. Am Berg angekommen machen wir uns gemeinsam mit den restlichen der 120 Teilnehmer auf zur Judging Area um die perfekte Line am gegenüberliegenden Quali-Face zu finden , doch bald ist es an der Zeit mit dem Hiken zu beginnen um rechtzeitig am Start zu sein.













Nach einem ca 30-minütigen Hike ist der Startpunkt erreicht und jeder ist auf sich selbst gestellt. Jetzt gilt es nur mehr seine Line zu finden und dem Berg seinen Stempel aufzudrücken. Der Bastl nützt seine niedrige Startnummer, zaubert einen Flüssigen Run (in rosa eingezeichnet!) mit einigen Cliffdrops und technischen Segmenten in den Schnee, und qualifiziert sich mit dem 19. Rang für das Finale am Sonntag!












Ich verpatze meinen Run leider, da ich mich kurz vor dem Start für einen anderen Entry zum Face entscheide und meine ursprüngliche Line (rote Linie) nicht mehr finde. Anstatt eines steilen technischen Einstiegs und einem 10m Cliff am Ende, fahre ich eher planlos aber doch noch flüssig und mit einem Mini-Drop zum Schluss den Berg hinunter (grüne Linie) und muss mich deshalb auch am Ende mit Rang 27 zufrieden geben.












Wettschulden sind Ehrenschulden – und deshalb heißt es “Bart ab!“ für den lieben Bastl. Inspiriert von einem italienischen Pizzakoch wird aber nur die Hälfte des Bartes gestutzt und ein neuer Trend gesetzt.













Mit neuem Look und topmotiviert startet Bastl in den nächsten Tag. Schon nach kurzer Inspektion des schwierigen und steilen Final-Faces weiß er genau wie er den Berg bezwingen will und macht sich zum 45-minütigen Hike zum Startpunkt auf. Er hat wieder Contestblut geleckt und will mehr als „nur“ den 19. Platz. Nichts zu verlieren und mit voller Überzeugung startet er in seinen Finallauf und zieht seine Line, die wieder technisch und mit Cliffdrops gespickt ist, bis zum Ende des Faces mit Speed und Kontrolle durch. Nicht nur die im Ziel wartenden Rider waren davon beeindruckt, sondern auch die Judges fanden großen Gefallen an dieser Darbietung und honorieren den Run mit dem 7.Platz !!!























Überglücklich und mit einem halben Kilo Gesichtsbehaarung weniger zieht er jetzt seine Schwünge durch den Schnee. Aber auch ich bin hungrig auf mehr und wir freuen uns beide auf die noch ausstehenden Contests um uns beweisen zu können.
Mit dem 7. und 27. Platz bei der Nissan MysticXperience in der Tasche und einigen neuen Bekanntschaften, machen wir uns auf nach Frankreich.

mario

Für die partywütigen unter euch:
Hangloose Party im Palais Auersperg am
Freitag, 19. März 2010 !!!!!

Montag, 22. Februar 2010

Auf getrennten Wegen...

Nach ein paar sehr feinen Tagen am Krippenstein trennen sich unsere Wege. Während ich mich nach Osttirol begebe um an einem Alpenvereinskurs über Risikomanagement (www.alpenverein.at/risk-fun) teilzunehmen, verbringt der Mario die Tage im schönen Salzburgerland um endlich wieder qualitativ hochwertige Fotos mit Markus Rohrbacher aufzunehmen. In Innervillgraten schleppe ich also meinen neuen Atomic Atlas täglich bis zu 1000 Höhenmeter nach oben. Warum ich mir das Mehr an Gewicht antue? Weil es geht! Ich empfehle jedem Freerider, sich selbst für den dicksten Ski Felle zuzulegen. Den eingebüßten Aufstiegskomfort hat man nach den ersten zwei Schwüngen wieder wettgemacht!
















In der Zwischenzeit bedient sich der Mario nördlich vom Alpenhauptkamm einer weitaus angenehmeren Aufstiegshilfe. Zum ersten Fotospot gelangt er äußerst gemütlich mit dem hauseigenen Aufzug. Das Endresultat des Abends ist die Erstbefahrung der Personalhaus-Südwand.









Ich hingegen verschlafe dieses historische Ereignis, weil ich die Nacht zur Erholung brauche. Meine Beine danken mir für jede Minute Schlaf. So habe ich nach einer weiteren wunderbaren Skitour auch noch Energie für eine Almhütten-Dropsession am Weg zurück zur Unterkunft. Wer bei diesen Bildern Lust auf „Lernen für’s Leben“ bekommt und sich in Sachen Lawinenkunde und Tourenplanung praxisnah und in gemütlicher Runde weiterbilden möchte, dem kann ich nur „Risk’n’Fun“ ans Herz legen. Danke an Frizz für die Fotos und an alle anderen für die supergeile Zeit!

















Eh schon den First Descent in der Tasche und noch immer nicht zufrieden wartet auf Mario ein weiterer Tag voller Freeride- und Foto-Action. In gewohnter Manier scheucht der Markus den Mario kreuz und quer über den Berg. Die Fotos sind dafür sogar so gut geworden, dass er uns für den Blog nur seine B-Shots zur Verfügung stellt, und die sind immer noch erste Sahne!










Mittlerweile sind wir wieder vereint und jagen den Transit über überteuerte italienische Autobahnen nach Gressoney. It’s Contest Time, MysticXperience here we come!




Montag, 15. Februar 2010

Es hat sich gelohnt =)

Wie schon im letzen Blogentry erwähnt, führen uns die prognostizierten Neuschneemengen in die Freesports Arena Krippenstein. Wer sich an dieser Stelle ein vom Massentourismus befallenes Skigebiet vorstellt, irrt gewaltig!

Das Pistenangebot beschränkt sich auf eine einzige Talabfahrt und die Bergfahrt wird mittels Großraumgondeln bestritten, welche je nach Auslastung alle 10 bis 15 Minuten die powderhungrigen Freerider auf den Berg bringen.

Die leider nicht für jedes Skigebiet anwendbare Gleichung: wenig Piste = viel Backcountry behält zumindest am Krippenstein ihre absolute Richtigkeit, und wird mit einem Verhältnis von 10km Piste zu 30km feinsten „off piste“ Varianten eindeutig bestätigt.









Eiseskälte und knappe 50cm Neuschnee am ersten Morgen steigern die Vorfreude auf superleichten Pow ins unermessliche. Nach einem ausführlichen Informationsaustausch mit den Guides von „Outdoor Leadership“ über die Gefahren am Krippenstein geht’s los zur Gondel. Schon am Weg zum Gipfel bekommen wir einen ersten Eindruck über die Freeridemöglichkeiten, welche allesamt zurück zur Mittel- oder Talstation der Dachstein – Krippensteinbahn führen und somit meist ohne lästige Hikes zu befahren sind.









Schier unendliche Abfahrtsvarianten, gespickt mit Cliffs im oberen Teil, gehen auf zirka halbem Weg in teils dichten Wald mit umgefallenen Bäumen und voll mit Pillows in allen möglichen (und auch unmöglichen) Formen über. Der perfekte Spielplatz für den ambitionierten Freerider also.

Besonders zum empfehlen ist die Variante „Eisgrube“ welche durch die Vielseitigkeit und die 1500m Höhendifferenz selbst nach 10 Abfahrten noch immer Spaß macht.

Die Bilanz von 2 Tagen Krippenstein lässt sich kurz in: knietiefer Pulverschnee, unzählige Faceshots, Dauergrinsen und „schön ist es auf der Welt zu sein!“, zusammenfassen.








Bevor es das erste Mal am "Stoa", wie er von den Locals genannt wird, zum riden geht, sollte man sich unbedingt über die Eigenheiten des Berges informieren (lassen). Denn leider warten hier selbst auf den markierten Varianten unzählige schlecht erkennbare Dolinen, die schon einigen Freeridern das Leben gekostet haben!

Im nächsten Blogentry lest ihr, warum in Zauchensee die Nachbarn kopfschüttelnd am Balkon stehen und wie man mit einem Atlas tausende Höhenmeter aufsteigen kann!

Bis dahin, ride safe und viel Spaß beim powdern!

mario

Donnerstag, 11. Februar 2010

Kühtai!

Eigentlich wollten wir ja auf der Axamer Lizum skifahren. Aber weil die Abzweigung von der Bundesstraße sich hinter dieser unübersichtlichen Rechtskurve regelrecht versteckt rauscht der Transit einfach geradeaus weiter ins Sellrain bis er in Kühtai zum Stillstand kommt. Auch gut, wenn nicht sogar um Welten besser.


Strahlender Sonnenschein ist ein reiner Hilfsausdruck um das dort herrschende Wetter zu beschreiben. Bevor wir uns also auf die weiße Pracht stürzen schmieren wir uns die Gesichter erstmal ordentlich mit Sonnencreme ein. Lichtschutzfaktor 15, Safety First! Die Schneeverhältnisse sind sogar so gut, dass wir auch am nächsten Tag ohne Sonnenschein ausrücken.












Eigentlich wären wir ja noch ganz gerne länger geblieben. Aber weil uns die Neuschneeprognose für das Salzkammergut eindeutig besser gefällt und wir schon immer mal am Krippenstein fahren wollten, brechen wir unsere Zelte im Kühtai ab. Ob es sich gelohnt hat lest ihr im nächsten Blog.
bastl